Dirigieren – Eine Gebärdensprache?

Im Deutschen Hygiene-Museum wurde die Podiumsdiskussion von unseren Gebärdensprachdolmetschern übersetzt. Dieses Angebot nahmen viele Gehörlose dankend an. Als Gäste wurde ein gemischtes Feld eingeladen.

Interessant waren dabei die verschiedenen Perspektiven auf die Gebärdensprache und das Dirigieren. Denn beide leben von Handzeichen, Mimik und Körperhaltung. Interessant war dabei eine Mitmachaktion durch die Zuschauer, welche Adjektive vorschlagen mussten. Aus einer Auswahl dieser Begriffe sollte das Publikum den gesuchten Begriff anhand der Dirigenten-Bewegung und Gebärdensprachpoesie erraten. Gar nicht so einfach,  ohne musikalische Begleitung und Themenvorgabe – trotzdem hatten alle Spaß.